außerbetrieb: Abschlusspräsentation „all work and no play“

13 Okt

In drei Sitzungen hat Georg Leß nun Mikro- und Makrokosmos des Horrorfilms durchwühlt, von Kameraeinstellungen bis zu den gängigen Wirkungsmechanismen – immer im Blick: Die Figur des Autors. Klar, so ein bisschen haben wir schließlich auch mit Literatur am Hut. Wer sich also für das Crossover von Slasher, Splatter, Thriller, Gore und Guts und Poesie und Prosa interessiert, sollte seine Blutreserven am Freitag, dem 14.10. in die Lettrétage in der Methfesselstraße 23-25 tragen. 5€ oder 3€ ermäßigt (gilt für Untote, Studierende usw.) im modischen Minileichensack bei sich zu tragen wäre natürlich auch sinnig.

Neben Georg Leß‚ kleiner Zusammenfassung erwarten uns  Furcht und Schrecken von Tom Bresemann, der den Workshop kreativ genutzt hat, sowie weiteres Unheil durch den fluchbringenden Martin Lechner. Und wer weiß, welche Zombies noch in die Lesung reintaumeln – vom Dreifaltigkeitsfriedhof aus sind’s nur 1,3km bis zur Lettrétage, im Leichenwagen ist das ja schnell überbrückt. Bevor ich jetzt noch mehr peinliche Verlegenheitsanspielungen bringe: Kommt vorbei, seid froh und munter beim vorletzten außerbetrieb-Abend!

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