außerbetrieb: LOST in POSTpOETRY am 28.09.

26 Sep
Was wäre das eigentlich, so ein außerbetrieb, wenn wir nicht zwischendurch auch mal die Kontrolle abgeben? Deswegen baten wir Jinn Pogy, sich doch mit Künstlerinnen und Künstlern quer durch alle Gattungen zusammenzufinden und eine Veranstaltung zu gestalten. Mit Norbert Lange, Mara Genschel und Elen Flügge waren schnell weitere Partizipienten gefunden.
Auf der offiziellen facebook-Präsenz heißt es da:
WIR SPRECHEN VON EXPERIMENT … Diese Seite ist Teil der Einstellungen zu LOST in POSTPOETRY, ein poetologisch-literarisches Kunst-Projekt von und mit Jinn Pogy, Norbert Lange, Mara Genschel (LyrikerInnen) und Elen Flügge (Soundartist)
Lost in Postpoetry setzt sich poetologisch, literarisch und künstlerisch mit Poetry und poetic Performance auseinander. Es ist eine experimentelle Plattform zur Betrachtung, Meinung und Verursachung von literary art oder zeitgenössischen Veröffentlichungsformen von Poesie
WIR starten den Diskurs mit einer poetic Performance im Rahmen von der von Kreuzwort entwickelten Außerbetrieb-Reihe:
Lost in Postpoetry # 1
am Mittwoch, 28. September 2011
um 19:30 UhrDer Autor und sein Text- eine Beziehung ohne Entkommen? Wie steht der Autor zum Text und inwieweit entfernt sich dieser von seinem Urheber, verfolgt andere Richtungen oder wird verloren? Die AutorInnen Norbert Lange, Mara Genschel und Jinn Pogy, sowie die Soundkünstlerin Elen Flügge begeben sich gemeinsam in den Orbit der poetischen Relationen, Navigationen und Verluste von Text, Laut und Poesie.
Das ist jetzt wieder sowas: Da muss man hin, es sich ansehen und dann weiß man, was los ist. Also am Mittwoch, dem 28.09. alle um 19h30 in die Lettrétage in der Methfesselstraße 23-25. 5€ oder 3€ (ermäßigt) Eintritt Tausch gegen ein bisschen Entmystifizierung. Wir freuen uns sehr auf die Veranstaltung, die ja scheinbar nicht die letzte sein wird – außerbetrieb goes Nachhaltigkeit, yay!
Am Tag darauf, also dem 29.09. geben sich Georg Leß und Jörg Albrecht die Ehre – sie werden zusammen die zweite Sitzung des Workshops „All work and no play“: Ein Workshop zu Autoren im Horrorfilm bestreiten. Wer bereits bei der ersten dabei war, muss keine Teilnahmegebühr mehr entrichten, für alle neuen Interessierten fällt eine einmalige Gebühr von 5€ an. Geworkshopt wird diesmal von 19h bis 22h, anschließender Friedhofsbesuch nicht eingeplant, aber auch nicht ausgeschlossen. Ab 18 Jahren, na klar.
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