Eine Art Aufruhr – Lyrikabend mit junger politischer Literatur

9 Jun

Bevor wir am 13.06. wieder die heiligen Hallen dieser Eckkneipe in der Kottbusser Straße einfinden, die jetzt mittlerweile auf den Namen Bruegge hört (also: die Eckkneipe, nicht die Straße), deeskalieren wir noch am 10.06. in der Galerie Haus am Lützowplatz (die liegt wirklich am Lützowplatz, Hausnummer 9). Unter der Moderation von Marc Holzenbecher (richtig, der junge Mann vom um[laut] Magazin, der auch mal bei Umzügen von KREUZWORT-Mitgliedern hilft) und in Begleitung der Musik Onur Kücükarslans und Nurées werden die Gedichte aus den Schulbüchern raus- und mitten ins Leben reingerissen. Das verspricht jedenfalls die Ausstellung Eine Art Aufruhr, in deren Rahmen nun fünf Dichterinnen und Dichter das Private ins Politische tragen oder umgekehrt oder seitwärts oder querwärts oder wie es in ihrem Sinne liegt.

Die stehen dabei nicht nur unter der Schirmherrschaft des um[laut] Magazins, sondern auch Los Superdemokraticos deren Nikola Richter und Rery Maldonado geben sich die Ehre, Olga Grjasnowa wird ebenfalls ihre Stimme erheben und Clemens Schittko und Tom Bresemann werden dabeisein. Das ist so viel Programm, dass ich an den Tags und Links jetzt echt viel Zeit aufgewendet habe. Damit ich die wiederbekomme, kommt morgen ab 20h hin und gebt mir ein Bier aus, schließlich kostet das Ganze nix€uro, da hättet ihr was gespart. Und am Montag dann zu KREUZWORT, yay!

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