Mehr zur morgigen KREUZWORT-Jahresendsause im Schatzi Neuberg

12 Dez

Für unseren letzten KREUZWORT-Abend am Montag, dem 13. Dezember 2010 haben wir uns nicht gescheut, uns alle unsere Beine einzeln auszureißen:

Denn zu unserer mittlerweile sechsten Veranstaltung dürfen wir Clemens Meyer, Patrick Findeis und Frank Norten im Schatzi Neuberg begrüßen. Begleitet werden sie von unserer liebsten Blueskapelle, den X-Hill Stompers.

Wer sich diese grandiosen Sternchen nicht entgehen lassen möchte, der kommt am Montag (13.12.) vorbei. Wir beginnen pünktlich um 20.30h im Schatzi Neuberg (Kottbusser Straße 13, zwischen den U-Bahn-Stationen Kottbusser Tor und Schönleinstraße). Der Eintritt beträgt 3 Euro.

Nun mehr zu unseren Gästen:

Clemens Meyer

Clemens Meyer, geb. 1977 in Halle/Saale, lebt in Leipzig. Sein Debütroman ›Als wir träumten‹, 2006, erhielt zahlreiche Preise, darunter den Mara-Cassens-Preis, und wurde in der Theaterfassung von Armin Petras am Schauspiel Leipzig und am Maxim Gorki Theater Berlin aufgeführt. 2008 folgte ›Die Nacht, die Lichter. Stories‹. Die Erzählungen wurden unter anderem mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. 2010 erschien ›Gewalten. Ein Tagebuch‹.

Leseprobe aus „Gewalten ein Tagebuch“

Mehr unter: http://meyer-clemens.de/home

Patrick Findeis

Patrick Findeis, geboren 1975 in Heidenheim an der Brenz, lebt als freier Autor in Berlin. Nach Abschluss einer Handwerksausbildung zog Findeis nach Köln, wo er seinen Zivildienst ableistete und das Abitur am Köln-Kolleg ablegte. Anschließend studierte er für kurze Zeit an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität-Bonn Komparatistik, Psychologie und Kommunikationsforschung. Findeis ist Absolvent des Deutschen Literaturinstituts Leipzig. Er nahm unter anderem an der Autorenwerkstatt Prosa des LCB Berlin 2007 teil, erhielt 2008 ein Arbeitsstipendium des Berliner Senats und erhielt 2008 den 3sat-Literaturpreis in Klagenfurt. Ab Januar ist er Stipendiat der Villa Aurora in Los Angeles. Am Montag wird er aus neuen Texten lesen.

Leseprobe aus „Kein Schöner Land“

Gespräch mit Patrick Findeis zu „Kein schöner Land“

Frank Norten

Frank Norten, geboren 1952 in einer brandenburgischen Kleinstadt, lebt seit elf Jahren überwiegend in Spanien. Nach seiner Ausreise nach West-Berlin arbeitete er als Facharzt für Psychiatrie und promovierte über den Suizid bei Schizophrenen. Er veröffentlichte die Gedichtbände „Die Frau von Capri“ (2002) und „Rauch aus meinem Mund“ (1999). Seine Texte erschienen in Zeitschriften und Anthologien. Gestern las er in der Endrunde des Münchner Lyrikpreises 2010.

DER GEFANGENE

Ein graues Mädchen teilt
…das Essen aus
In einer Halle aus Stahl
Auf den Tellern liegt Staub

Hier werde ich bleiben müssen
Hier wird mein Leben sein
Ich bin gefangen
Eingereiht in die Schlange der
zu Untätigkeit Verdammten

Das Mädchen ist mir Trost
Sie gibt mir
Solange mir gegeben wird,
werde ich an Flucht denken

Frank Norten, Beitrag zum Lyrikpreis München am 23.04.2010 (veröffentlicht in den MÜNCHNER LITERATURSEITEN)

Mehr unter: http://www.franknorten.com/

Die X-Hill Stompers

Seasick Steve:

„The X-Hill Stompers – man I’ma tell you something on the band that played before: they was dope, man!
They was doin‘ the Mississippi Hill Country-thing, here in Germany man, and they was doin‘ it RIGHT!“
„These guys was ROCKIN‘, man!“

Mehr unter: http://www.myspace.com/xhillstompers

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